“The day Microsoft makes a product that does not suck will be the day they start making vacuum cleaners”
Ich versuch mir grad einen Staubsauger vorzustellen, der erst nach 20min. Booten anfängt zu Saugen.. oder auch nicht
Also, nachdem ich mir dieses Video reingezogen habe, habe ich deutlich (mehr) Lust auf Windows (7) bekommen:
Insgesamt setzt Microsoft endlich das um, was ich schon seit Jahren predige: Neue Versionen von Windows müssen schlanker, performanter und einfacher zu bedienen werden. Frei nach dem Motto: Schmeiß 3 Altlasten raus und implementiere 2 neue Features.
Besonders das folgende Zitat von Paul Thurrott’s Preview auf Windows7 lässt mich Richtung Redmond applaudieren. Bravo Microsoft! Endlich habt ihr’s verstanden!
As everyone must know by now, several previously key Windows applications, like Windows Mail, Messenger, Movie Maker, and Photo Gallery, are no longer included in Windows 7 and are instead made available as free downloads via Windows Live Essentials.
Den Mail-Client hätte ich allerdings vielleicht doch drin gelassen, aber na, ja. Man kann ja nicht alles haben
Sehr gespannt bin ich auf die neue Taskleiste mit der Preview-Funktion und den Internet Explorer 8, der nun wohl endlich als erster IE den Acid3-Test bestanden hat.
Da morgen die erste öffentliche Beta herauskommt und diese bereits druchaus überarschend positive Kritiken erhalten hat, bin ich schon sehr gespannt und werde das Teil auch mal in meiner VM laufen lassen.
Da ich ja häufig mit CSS zu tun habe, komme ich leider nicht drumrum, die von mir gestylten Seiten in allen möglichen Browsern zu testen. Da bekanntlich der Internet Explorer am meisten Ärger macht, ist hier mit besonders kritischem Auge hinzuschauen, denn noch immer ist der IE der am meisten genutzte Webbrowser der Welt.
Das Problem: Unter Mac OS X gibt es leider keinen Internet Explorer, d.h. zumindest keinen mit Version größer-gleich 6. Vor langer Zeit wurde der Browser sogar mal für Apple’s Betriebssystem entwickelt, allerdings nur bis Version 5.2, die spätestens seit Windows XP wirklich keinen mehr interessiert.
Also habe ich mich mal etwas schlau gemacht, welche Möglichkeiten es gibt, die eigene Webseite auch für den Internet Explorer zu optimieren.
Dabei bin ich auf mehrere Varianten gestoßen, die ich hier aufzählen möchte und am Ende auch eine Empfehlung geben möchte:
Die Optionen sind:
Also, los geht’s:
Nachteil des Ganzen:
Theoretisch könnte man auch wine benutzen und alles selber erledigen. Das ist allerdings mit etwas Kopfschmerzen und Fleißarbeit verbunden.
Ich hatte bei der Installation allerdings das Problem, dass immer nur der ie6 installiert wurde. Alle anderen wurden mir verwehrt. Da ich nach längerem Googeln* keine Lösung fand, bin ich wohl der einzige oder einfach zu blöd, um das Ding korrekt zu installieren.
Das was jedoch funktionierte war prima. Allerdings hat diese Lösung ähnliche Nachteile wie die Crossover-Variante, denn der auf wine basierende IE stellt auch hier Webseiten nicht ganz so dar, wie man sie vielleicht in einem nativen Windows-System sehen würde. Besonders Probleme in der Typografie durch fehlende oder falsche Fonts sind hier Stolpersteine. Zu breite Typo führt oft zu Darstellungsfehlern bezüglich Float-Layouts.
Wichtig bei der Inbetriebnahme: Man benötigt eine CD mit Windows, die man in der VM installiert. Der Rest ist kinderkacke: Selbst “VMWare Tools” wird von selbst auf dem Gastsystem eingerichtet.
Ansonsten ist die Variante mit VMWare Fusion eine sehr ordentliche und vor allem saubere Lösung, denn 1. werden alle Webseiten auch so dargestellt, wie man es erwarten würde und 2. besitzt der Fusion-Abkömmling den Unity-Modus, der es ermöglich, einzelne Fenster aus der virtuellen Maschine “herauszuziehen” und nativ in das Vater-OS einzubetten – Sehr geil für z.B. Photoshop CS3/4 unter Linux!
Der Preis von 36 Euro für die Studenten-Version lässt mich da ehrlich gesagt eher kalt.
Tip: Wer im Gastsystem den IE6 und IE7 parallel installieren möchte, lässt die Finger von den ganzen Patches/Tools/Anleitungen, die im Web kursieren und updatet seinen IE einfach auf Version 7. Anschließend die Standalone-Version des IE6 runterladen und fertig
Inzwischen kann ich den ganzen Hype um das Thema Virtualisierung ein wenig nachvollziehen.
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* if (!student.solveProblem(problem, google)){
// Deprecated
// tryOtherSolutions(problem);
surrender();
}
In den USA läuft schon seit geraumer Zeit eine Werbekampagne von Apple, die zum Teil recht heftig, aber auf humorvolle Weise, Seitenhiebe gegen die Vista-Konkurrenz feuert.
Eine Sammlung der Spots gibt es auf youtube.
Dabei werden mac und “PC” als zwei Menschen dargestellt, wobei letzterer irgendwie ein verblüffende Ähnlichkeit mit einem ehem. Konzernchef einer großen Softwarefirma aus Redmond hat
Jeff Jones, bei Microsoft als Security Strategy Director für die Trustworthy Computing Group tätig, vergleicht gerne die Produkte seines Hauses mit anderen. Nachdem er zuletzt Windows Vista in Sicherheitsdingen ein besseres Zeugnis ausgestellt hat als Linux und Mac OS X, hat er sich in einer Langzeitstudie den hauseigenen Internet Explorer im Vergleich zum Open-Source-Webbrowser Firefox vorgeknöpft. Auch hier ist das Ergebnis nicht überraschend: Im Internet Explorer müssen nach seiner Betrachtung weniger Sicherheitslücken geschlossen werden als in der Konkurrenz … mehr
Quelle: heise.de
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