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Posts Tagged ‘Auf Deutsch’

Adobe Creative Suite 4 Design Standard: 100 €

Posted on: July 5th, 2009 by Timo

… nicht schlecht. Für Studierende der Uni Ulm gibt es das aktuelle CS4 Design Standard im asknet-shop der Uni für schlappe 100 Ocken.

Zum Vergleich:

  • Ohne Vergünstigung (Adobe shop): 2021 Euro
  • Im Adobe Education Store: 237 Euro
  • Für Institute der Uni (asknet): 247 Euro

Enthalten sind:

  • InDesign CS4
  • Photoshop CS4
  • Illustrator CS4
  • Acrobat 9 Professional

Konditionen

  • Kein zukünftiges Upgrade-Recht
  • Keine kommerzielle Nutzung

Für mich bedeutet das:

  • Keine “Extended” version von Photoshop
  • Kein Dreamweaver
  • Kein Flash CS4

Schade, hätte zwar gerne die Premium statt der Standard Edition gehabt, aber da werd ich wohl trotzdem nicht drumrum kommen, zuzuschlagen :-)

Zum Schluss noch der Knaller: Die Master Collection gibt es ohne Vergünstigungen direkt bei Adobe für nur 3.569 Euro. Na, dann: Prost!

Hinweis: Wer das Ding ebenfalls will, muss sich zunächst bei asknet registrieren und einen Studierendennachweis sowie ein Formular per Post schicken.

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6 Monate Macbook AIR: Ein Fazit

Posted on: June 15th, 2009 by Timo

So, jetzt nachdem ich gestern mein neues Macbook Pro bestellt habe und demnächst mein AIR verkaufen werde, dachte ich, es wäre mal Zeit ein Langzeit-Fazit zu ziehen. Allerdings werde ich versuchen, mich hier möglichst kurz und präzise zu fassen ohne seitenweise romanartige Texte von mir zu geben, wie sie in manch anderen Review oft zu lesen sind.

Macbook AIR

Eins jedoch vorneweg: Das von mir besessene Macbook AIR ist ein Modell aus der 1. Serie!

  1. Ich liebe mein Macbook AIR (noch immer)
  2. Das AIR wird leider relativ schnell sehr heiß. Coolbook hilft da nur geringfügig. Andere Modelle wurden sogar so heiß, dass das OS abstürzte. Bei meinem trat das nicht auf.
  3. Das Notebook ist ultraportabel, sehr leicht und auf jeden Fall ein Hingucker (Im Zug wurde ich mehrere Male drauf angesprochen). Besonders die Portabilität ist etwas, was mir fehlen wird.
  4. Das Macbook ist relativ langsam. Bei gewöhnlicher Officearbeit/Surfen ist die Leistung völlig ausreichend. Schmeißt man jedoch eine VM an oder fängt an, Vektorgrafiken mit vielen Linien zu zeichnen, wird’s knapp.
  5. Mein Modell (1. Serie) hat nur eine PATA Schnittstelle. Damit ist es nahezu unmöglich, eine bessere Festplatte nachzurüsten, was eigentlich total einfach wäre (Aufschrauben, Platte tauschen, zuschrauben). Die neueren Modelle haben jedoch eine SATA Schnittstelle!
  6. Das Touchpad ist das beste, was ich jemals in den Fingern hatte! Als ehem. Fan den Thinkpad-Trackpoints (= Der rote Nippel bei den IBM Notebooks) muss ich sagen: Ich bin bekehrt! Den neuen Pads der aktuellen Macbook Serie ohne Taste bin ich sehr skeptisch gegenüber. Hab im MM schonmal fühlen dürfen. Hat mich nicht überzeugt.
  7. Das Display ist der oberburner! Natürlich werden die LED-LCD’s auch in anderen Macbooks verbaut, aber trotzdem: Es ist geil. Es spiegelt zwar, aber der Inhalt ist trotzdem immer gut lesbar. Die Farbwiedergabe ist einfach brilliant.
  8. Das Fehlen eines optischen Laufwerks stört mich kein bißchen.
  9. Ein USB-Port mehr und ein Mikroeingang, sowie ein Ethernet port wären hier- und da schön gewesen, bin aber auch so immer zurecht gekommen.
  10. Die eingebaute 1,8″ HDD ist langsam (Nur 4700 rpm). Eine SSD ist dringend zu empfehlen!
  11. Dass sich die 2 GB RAM nicht austauschen lassen, ist zwar schade aber ehrlichgesagt: Ich hatte eigentlich nie das Gefühl, dass ich mehr brauchen würde.
  12. Die Laufzeit ist grandios: 6 Stunden Surfen am Stück ohne Netzstrom sind echt gut.

Fazit:

  • Als ausschließlich für den mobilen Einsatz gedachtes Gerät, kann ich das AIR absolut empfehlen, wenn man die fehlenden Anschlüsse nicht unbedingt braucht. Allerdings sollte man auf jeden Fall in die Variante mit 1,8 GHz und SSD investieren. Alles andere macht keinen Spaß.
  • Als Desktop-Ersatz taugt das Gerät nicht. Da müsste dann schon ein Macbook Pro her.
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Neues Macbook für 644 Euro: So geht’s

Posted on: June 3rd, 2009 by Timo

Wer Student ist und sich ein Macbook kaufen will, kann sich mit der folgenden Methode das aktuelle (weiße) Macbook für nur 644 Euro direkt bei Apple bestellen (versandkostenfrei).
Zum Vergleich: Das Macbook kostet normalerweise, ohne diese Tricks, 949 Euro.

Und so geht’s:

  1. Bei Apple on Campus einloggen. Für Studenten der Uni Ulm geht das über portal.uni-ulm.de (Da dann einloggen und auf Externe Dienste -> Apple on Campus). Studenten andere Uni’s verfahren analog.
  2. Das weiße Macbook in den Warenkorb legen (Man kann natürlich auch ein anderes reinlegen, dann kostet’s halt insgesamt mehr).
  3. Einen iPod Touch in den Warenkorb legen (Ja, richtig gehört – Wenn man ein solches für 219 Euro kauft, kriegt man 185 Euro von Apple zurück, wenn man es zusammen mit einem Macbook kauft).
  4. Bestellung abschicken
  5. Warten bis das Paket da ist
  6. Den iPod Touch nicht auspacken, sondern wieder auf eBay für ca. 200-210 Euro verhökern
  7. Besuche, nachdem du die Ware von Apple erhalten hast, bis zum 08. Oktober 2009 apple.com/de/go/studentoffer und klicke auf ‘Antrag senden’, um den Rabattantrag einzureichen.
  8. Drucke die Bestätigung aus und sende sie zusammen mit den erforderlichen Unterlagen an das Apple Rebate Centre. Apple verspricht, dass das alles nur ein paar Minuten dauern soll.
  9. Schicke eine Kopie der Rechnung an Alllmaxx (Danke für den Tip, Schnuffi ;-) ) und lass dir 25 Euro erstatten. Evtl. muss man sich da vorher anmelden.
    Die Adresse lautet:
    allmaxx students only
    Kennwort: Apple Cashback
    Schlesische Str. 26
    10997 Berlin

Wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe, sollte man ein brandneues Macbook für unter 650 Euro bekommen haben. Da können selbst gebrauchte Geräte auf eBay nicht mithalten.

Geile Sache.

Nachtrag: Wer sich ein anderes Macbook kaufen will, kann mit der folgenden Formel ungefähr den vergünstigten Preis ausrechnen. M ist dabei der original Festpreis, so wie er auf dem Onlinestore von Apple zu sehen ist:
Vergünst. Preis = 0,94*M – 191

Zum Beispiel ergibt sich so für das aktuelle 13″ Alu-Macbook Pro mit 4 GB RAM: 0,94 * 1299 – 191 = 1030 € statt 1299 €

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Arbeiten bei IBM ist toll

Posted on: May 27th, 2009 by Timo

Wer die Möglichkeit hat, bei IBM ein Praktikum o.ä. zu machen, sollte das unbedingt tun.
Ich bin zur Zeit bei IBM Research & Development in Böblingen und es gefällt mir sehr gut. Die Leute hier sind sehr nett und hilfsbereit. Generell geht es sehr locker zu. Alle duzen sich. Außerdem sind ziemlich viele Studenten am Start, die auch gerne was unternehmen (Biergarten, Kart-fahren, Minigolf), dadurch lernt man relativ schnell viele Leute kennen. Hier und da sieht man sogar ein bekanntes Gesicht: “Waaas? Duuu hiieeerr??” :-)
Im IBM-Klub kann man übrigens Tennis und Fußball spielen oder sonstigen Freizeitaktivitäten nachkommen.

Wie nicht anders erwartet, ist das Niveau hier allerdings sehr hoch. O-ton: “Wir erwarten hier einiges”. Dem kann ich nicht widersprechen. Es gibt hin- und wieder immer mal Momente, an denen ich nur noch Bahnhof verstehe aber mit jedem Tag wird’s besser. Dafür wird man gut bezahlt. Ich empfinde mein Gehalt fast schon als “fürstlich”. Aber mal abgesehen davon: Ich find’s toll, wieviel ich hier lerne. In knapp 2 Wochen hab ich geschätzt bestimmt mehr gelernt als in 2 Monaten Studium.

Das Essen ist auf jeden Fall in Ordnung. Keine 5-Sterne Gerichte aber alles essbar und das zu einem fairen Preis. Heute zum Beispiel: Lecker Lasagne mit Salat und Getränk für 4,40 Euro. Im Kiosk/Kaffee gibt es Kuchen, Getränke und was man sonst noch braucht. Bei Sonnenschein kann man prima draußen auf der Terasse sitzen.

Die Organisation ist vorbildlich. Man erhält eine eigene ID mit der man weltweit im Konzern identifizierbar ist. Intern gibt es eine art Facebook für IBM-Mitarbeiter, genannt “Bluepages”.
Am ersten Tag muss man erstmal zum Fototermin. Da wird von einem ein tolles Bild gemacht, das dann auf einen Ausweis kommt, mit dem man Zutritt zu best. Bereichen kriegt und sogar bezahlen kann. Das ausgegebene Geld wird am Ende des Monats vom Gehalt automatisch abgezogen – Sehr praktisch.

Auch das Arbeitsumfeld ist gut. Man erhält seinen eigenen Arbeitsplatz, einen eigenen Rechner (In meinem Fall ein Thinkpad) und ein Schließfach. Was braucht man mehr?

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OpenLaszlo-Veröffentlichung

Posted on: April 5th, 2009 by Timo

Ich habe vor einiger Zeit mal ein kleines Kapitel zum Thema OpenLaszlo im Buch Adobe AIR – RIAs für den Desktop entwickeln für Christian Pfeil geschrieben.

Google war nun so nett und hat einen Teil des Buches, und damit mein Kapitel, online als eBook zur Verfügung gestellt.

Inhaltlich geht’s lediglich um eine kleine Einführung in OpenLaszlo. Man erhält einen Einblick, was OL eigentlich ist, für was die Technologie gut ist und wie man sie benutzt.

Wen’s interessiert kann ja gerne mal reinschauen oder das Ding gleich kaufen ;-)

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