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Volksbank-Abzocke die Zweite

Wie ich schonmal berichtet habe, ist das Abheben von Bargeld an manchen Volksbank-Automaten gebührenpflichtig, obwohl man selber Kunde dieser Bank ist. Dieser Umstand hat mich total verwirrt, da die bekannten Aufkleber, die jeden dieser orangen-farbenen Kästen zieren, etwas anderes behaupten, nämlich dass das Geld-Abheben für VR-Card besitzer kostenlos wäre. Eine solche Karte besitze ich. Warum also muss ich Gebühren zahlen?

Ich habe inzwischen die Leute vom ZDF-WISO kontaktiert und meinen Sachverhalt geschildert.
Dort sagte man mir, dass man sich von der eigenen Bank das sog. “Preis- und Leistungsverzeichnis” ansehen müsste. Leider ist dieses Dokument bei der Volksbank Frankfurt nicht online verfügbar. Also habe ich dort angerufen (teure Hotline :-( ). Nach ewigem hick-hack (“Wie? Die Preise stehen doch auf dem Automaten.”) hat man mich dann in die Filialie, in der ich ursprünglich mal mein Konto eröffnete (vor ca. 10 Jahren), verbunden wo ich doch tatsächlich jemand an den Hörer bekam, der wusste wovon ich rede. Er versprach mir, das Dokument kostenlos zuzuschicken. Sehr nett.

Heute kam besagtes “Preis- und Leistungsverzeichnis” an und tatsächlich: Das Abheben von Bargeld mit der VR-Card ist an folgenden Automaten/Kreditinstituten gebührenpflichtig:

  • Frankfurter Sparkasse: 2,05 Euro
  • Sparda Banken: 1,02 Euro
  • Volksbanken/Reifeisenbanken: 1,02 Euro

Unglaublich. Ich dachte immer dass ich bei allen Volksbank-Automaten kostenlos abheben darf?
Ich bin jetzt zwar etwas schlauer aber so 100%ig blick ich da noch nicht durch.

Tatsache ist jedoch, dass auf jedem Automaten weiterhin steht, dass das Abheben für VR-Card Besitzer kostenlos wäre. Ist es aber nicht. Um das zu wissen, muss man sich erst einen gefühlt 100-Seitigen Wälzer durchlesen.

Mir reicht’s. Ich wechsel die Bank.

Simyo: Gar nicht so übel

Der Support sei miserabel und die Netzabdeckung schlecht.

Das sind Informationen, die ich öfters über Simyo/E-Plus höre und auch im www lese.

Beides kann ich nach genau einem Monat als Simyo-Kunde nicht bestätigen.

Die Sprachqualität mit meinem Sony Ericsson W800i ist gefühlt unverändert im Vergleich zu meinem vorherigen Anbieter (T-D1), auch wenn viele das Gegenteil behaupten.

Der Support ist ein wenig langsam (Die Beantwortung von E-Mails dauert ca. 2-3 Tage) und die Antwort war ein Standard-Schreiben. Aber immerhin. Es hat funktioniert.

Die Umstellung über Silvester, sowie die Rufnummernübernahme ging auch problemlos. Ich konnte zwar ein paar Stunden nicht telefonieren wegen der Umstellung (was aus meiner Sicht auch verständlich und verschmerzbar ist) aber das war’s dann auch schon.

Was mich aber auch jeden Fall freut ist meine aktuelle Rechnung!

Früher habe ich mit Vertrag im Monat immer ca. 25 Euro bezahlt.

Diesen Monat mit Simyo waren’s grad mal 7,29 Euro obwohl ich gefühlt doppelt so viel telefoniert hab wie sonst.

Bis jetzt bin ich ganz zufrieden. Mal seh’n, was die Zukunft bringt.

Abzocke bei der Volksbank

Ich bin Kunde bei der Frankfurter Volksbank und habe vor ein paar Tagen Geld an einem Automaten der Ulmer Volksbank Geld abgehoben. Da es sich um einen Automaten eben dieser handelt und dort auch deutlich beschrieben steht, dass das Abheben für VR-Card Besitzer (Also alle VR-Kunden) kostenlos sei, hatte ich da keine Bedenken.

Jetzt musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass mir trotzdem EUR 1,02,- abgezogen wurden.

Auf Nachfrage bei der Ulmer sowie Frankfurter Volksbank hieß es, dass dies regional bedingt und Geräte-abhängig sei.

Auf meine Nachfrage hin, wie man denn erkennen könne ob man jetzt Gebühren zahlen müsse oder nicht, hieß es, das dies nicht ginge. Man könne ja schlecht an jeden Automaten eine lange Liste hängen.

Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei fast schon um Betrug. Auf dem Automaten steht, dass das Geld-abheben kostenlos wäre. Dabei ist es das nicht.

Natürlich sind EUR 1,02,- nicht viel. Hebt man allerdings 100 mal im Jahr Geld an diesem Automaten ab, so hat man bereits über 100 Euro für etwas ausgegeben, wofür man eigentlich nicht zahlen müsste. Insbesondere für einen Studenten wie mich, ist dies sehr ärgerlich und finanziell von Bedeutung.

Ich wünsche mir hier entweder mehr Transparenz am Automaten oder bundesweit eine kostenlose Möglichkeit, Geld abzuheben, egal an welchem VR-Automaten.

Sollte sich dieser Zustand nicht verbessern, werde ich wohl meine Bank wechseln, obwohl ich bis jetzt eigentlich immer sehr zufrieden war mit der Volksbank.

Update: Ich habe inzwischen Nachforschungen angestellt und bin etwas schlauer.

Finger weg vom Amilo SL 3260W

Er sah nicht schlecht aus, die Bildqualität war für einen TFT akzeptabel und der Preis absolut in Ordnung.

Inzwischen, ca. ein Jahr später, bin ich schlauer.

Seit ich mein neues Macbook Pro an den Monitor angeschlossen hatte, flackerten immer wieder grüne Pünktchen über den Bildschirm. Keine Pixelfehler. Die Pünktchen blieben nicht an einem bestimmten Fleck.

Natürlich habe ich sofort das neue Macbook und den MiniDisplayPort-auf-DVI Adapter unter Verdacht, denn das Problem tauchte bei meinem alten Macbook AIR, sowie meinem aktuellen Windows PC nicht auf.

Tagelanges rumgefricke mit Kabel-tauschen, Adapter-tauschen sowie im-Apple-Store-rumhängen-und-Supporties-nerven brachte nichts.

Irgendwann jedoch fand ich nach stundenlangem Googeln die Lösung: Mein Fujitsu Siemens Amilo SL 3260W Monitor hatte einen Fehler, der aber nur bei neueren Grafikchips auftritt. Da soll mal einer drauf kommen. Abhilfe schafft wohl nur ein Firmware-upgrade.

Also bei Fujitsu-Siemens angerufen und reklamiert. Immerhin ist ja noch Garantie drauf. Man versprach mir ein Austauschgerät, was mir zugeschickt werden würde. Das alte Gerät sollte ich im gleichen Karton zurückschicken.

Ich hatte schon Geschichten über den schlechten Support bei dem Verein gehört, hoffte jedoch, dass alles gut gehen würde.

Heute, ganze 4 Wochen später brachte mir ein etwas gestresster GLS-Mann einen Karton mit einem Monitor. Den Alten soll er gleich mitnehmen, sagte er.
Doch moment. Statt einem schwarzen 26-Zöller von Fujitsu schleifte der gute Mann einen 19-Zöller von Viewsonic an. – WTF?

Also, Annahme verweigert und wieder bei der Fujitsu Hotline angerufen. Nach der Schilderung meines Problems gleich weiterverbunden worden. Eine genervt klingende Frau nahm meine Reklamation entgegen und versprach mir das Problem weiterzuleiten…

Mein Fazit jetzt schon: Nie wieder Fujitsu Siemens !!

Update: Der neue Monitor ist da. Diesmal der Richtige. Angeschlossen. Defekt (Alles was auf dem Bildschirm schwarz sein sollte ist rot). Beim Support reklamiert. Ein ostdeutscher Sachbearbeiter verspricht mir einen neuen Monitor…

Update II: Das inzwischen 3. Ersatzgerät ist endlich gekommen. Funktioniert einwandfrei und auch die neuste Firmware scheint installiert. Sehr schön.

Main Fazit:
- Der Monitor ist gut und günstig solange man Aussicht darauf hat, einen mit der neusten Firmware zu kriegen.
- Der Fujitsu Support ist eine einzige Katastrophe.

Ich hab’s doch immer gewusst..

Frauen können nicht einparken. Jetzt sogar wissenschaftlich nachgewiesen:

Die Frauen brauchten im Durchschnitt 20 Sekunden länger als die Männer. Die Zeit nutzten sie jedoch nicht zum Einnnehmen einer optimalen Parkposition, sondern standen vielmehr am Ende meistens deutlich schiefer als die Fahrer. Die Biopsychologin Dr. Claudia Wolf, eine der Autorinnen der Studie, glaubt, dass Frauen grundsätzlich eine geringe Risikobereitschaft haben und deshalb vorsichtiger einparken. Warum sie trotzdem so schief stehen, könne sie jedoch nicht erklären, sagte sie dem “Daily Telegraph”. Allerdings gehe es, “nur ums Parken, nicht um den Triumph der Männer über die Frauen.”

Quelle: tagesschau.de

No refunds!

“Oh, I am sorry. I know that our posters say “Think differently” but our real slogan is “No refunds”“.

Das waren zwar nicht die Worte, die ich heute von meinem Apple-Supportie gehört habe, aber nachdem ich gestern mein Ersatzpaar der In-Ear headphones erhielt und (wie erwartet) keine Verbesserung feststellen konnte, werd ich die Teile wohl jetzt auf eBay verhökern.

Der Support-Mensch war zwar wieder sehr nett, konnte mir jedoch heute, seiner Aussage nach, “nichts mehr anderes anbieten”. Das heißt, keine Rückerstattung. Da müsste ich mich an den M.-Markt wenden, in dem ich die Kopfhörer gekauft hatte. Verständlich, aus meiner Sicht.

Auf jeden Fall sehr nett: Man bot mir an, bei meinem nächsten Kauf im Apple store, kurz vorher anzurufen und einen Rabatt zu gewähren.

Trotzdem sitze ich jetzt ein wenig in der Tinte: Die Kopfhörer hatte ich vor einem Monat im M.-Markt in Frankfurt gekauft. Das führt zu drei Problemen:

  1. Der Apple-Supportie sagte mir, der Verkäufer ist lediglich bis 14 Tage nach dem Kauf gesetzlich dazu verpflichtet, das Produkt zurück zu nehmen. Alles, was darüber hinaus geht, fällt unter die Kategorie “Kulanz”. Ob das jetzt so stimmt, bin ich mir nicht ganz sicher.
  2. Da ich das Produkt in Frankfurt gekauft hatte, glaube ich nicht, dass es so ohne weiteres möglich ist, das Ding hier in Ulm zurück zu geben.
  3. Ich habe leider die Quittung nicht mehr. Mir ist bekannt, dass es ein rechtlicher Irrglaube ist, dass man für die Rückgabe einen Beleg braucht. Trotzdem stellen sich da viele Geschäfte quer, weil sie, respektive die Mitarbeiter, nichts davon wissen. Diskussionen sind hier also vorprogrammiert.

Um mir jetzt den Stress im M.-Markt zu ersparen, verhöker ich die Teile jetzt einfach auf eBay. Wenn sie jemand hier aus meinem Freundeskreis ersteigert, bin ich bereit hier einen kleinen Homie-Rabatt auf den Endpreis bei eBay zu geben ;-)

Übrigens: So schlecht die Kopfhörer bezüglich der Klangqualität waren, das Mikrophon scheint doch nicht so übel zu sein. Ich habe das Ding gestern noch einmal mit Skype und einer stärkeren Internetanbindung getestet und die Übertragung war für ein VoIP gespräch in Ordnung. Anscheinend spielt die verfügbare Bandbreite, sowie die Laune von Skype hier eine deutliche Rolle.

Fazit:

  • Die Apple In-Ear Kopfhörer sind bezüglich der Klangqualität, meiner Meinung nach, eine Katastrophe.
  • Das Mikrophon ist für VoIP durchaus brauchbar.
  • Die Fernbedienung ist etwas umständlich zu bedienen, erfüllt aber ihren Zweck.
  • Das Preis-Leistungsverhältnis der Kopfhörer stimmt bei 70 Euro pro Stück einfach nicht. Wer ein paar gute “Phonies” ohne Mikro und Fernbedienung sucht, dem empfehle ich die Sony MDR EX 35 LPW für nur 17 Euro. Die Teile sehen gut aus und der Sound ist im Vergleich zu den Apple-Tröten wie von einem anderen Stern.
    Wer ohne Mikro und Fernbedienung nicht auskommt, greift lieber zum günstigeren 25-Euro Standard-Modell. Bringt mindestens die gleiche Leistung und kostet 45 Euro weniger.
  • Der Apple-Support ist ausgezeichnet. Freundlich, kompetent und sehr schnell.

Gehirnwäsche

Mir ist grade aufgefallen, dass so gut wie alle Blog-Einträge hier in der letzten Zeit etwas mit Apple zu tun haben.

Das war früher nicht so.

Ich find das irgendwie bedenklich.

Post für Steve Jobs

Wenn Lisa es schon schafft, Steve Mobs aufzutreiben, dann schaffe ich es ja wohl, dem guten Mann ein kleines Paket zu schicken.

Der Inhalt: Die In-Ear headphones, die ich heute gekauft habe, und ein Brief.

Update: Die Antwort ist da

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