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Posts Tagged ‘Apple’

Nostalgie ahoi: “Norton Commander” unter Mac OS X

Posted on: August 11th, 2008 by Timo

Seit ich nun seit ein paar Wochen mein Mac OS X am Start habe, bin ich soweit eigentlich ganz zufrieden. Eine Sache hat mich bisher allerdings irgendwie gestört: Der Finder.
Zu sehr erinnert er mich an den Windows Explorer (Wo er abstürzt, reisst er das ganze Schiff mit in den Abgrund – Genau wie der Finder). Außerdem schaffe ich es irgendwie absolut nicht mich von der Usability her an dieses Ding zu gewöhnen. Fragt mich nicht wieso, ich komme damit einfach nicht zurecht.

Also habe ich mal versucht, mich nach einer Alternative umzusehen und ich fühlte mich wieder so richtig schön in die 90er zurückversetzt, als ich den muCommander fand. Eine sehr moderne Variante vom guten alten Norton Commander, oder auch Midnight Commander, wie ihn einige Linux-User vielleicht kennen.

Das tolle an diesem Ding ist (Mal abgesehen vom absolut coolen Retro-Feeling) die Handhabung: Das Teil lässt sich sehr einfach per Tastaur steuern ohne auch nur einmal die Maus bemühen zu müssen. Dadurch sind sehr schnelle Bewegungen durch das Filesystem möglich, sobald man sich an das etwas untypische Design gewöhnt hat. Dieses besteht nämlich aus zwei Spalten. Eine links, eine rechts. Zum Navigieren sucht man sich nun einfach eine der beiden Spalten aus. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten. Möchte man jetzt zum Beispiel eine Datei von A nach B kopieren, so wählt man mit den Cursortasten den Pfad A links in der Spalte an und Pfad B auf der rechten Spalte. Jetzt markiert man die Dateien, die man kopieren möchte mit der Leertaste und drückt F5. Dadurch werden alle markierten Dateien von der aktiven Spalte zur anderen kopiert. Eine wirklich sehr sehr effiziente und vor allem schnelle Methode, um seine Dateien zu verwalten.

Der muCommander ist allerdings seit den 90er Jahren erwachsener geworden. Die Oberfläche ist an heutige Designstandards angepasst, etwas aufpoliert und die Funktionalität erweitert worden. So kann man sich sogar mit entfernten Servern via ftp oder ssh einwählen und diese wieder über die 2-Spalten-Semantik wie ein lokales Filesystem steuern.

Ich muss sagen, ich bin wirklich sehr begeistert und werde wohl wahrscheinlich bald den guten alten Finder in Rente schicken… sobald ich es geschafft habe, meinem Mac OS beizubringen, den muCommander als default Dateimanager zu akzeptieren…

Download: muCommander

  • Lizenz: GPL
  • Dateigröße (Mac-Version): 2 mb
  • Verfübar für: Windows, Mac OS und Linux
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Get a mac

Posted on: July 9th, 2008 by Timo

In den USA läuft schon seit geraumer Zeit eine Werbekampagne von Apple, die zum Teil recht heftig, aber auf humorvolle Weise, Seitenhiebe gegen die Vista-Konkurrenz feuert.

Eine Sammlung der Spots gibt es auf youtube.

Dabei werden mac und “PC” als zwei Menschen dargestellt, wobei letzterer irgendwie ein verblüffende Ähnlichkeit mit einem ehem. Konzernchef einer großen Softwarefirma aus Redmond hat :)

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Mac OS X Leopard: Anders als erwartet

Posted on: July 5th, 2008 by Timo

Nachdem ich vor kurzem etwas über Mac OS X Leopard (Das aktuelle Betriebssystem von Apple) gelesen hatte und rausfand, dass das Ding auf einem UNIX Derivat, genannt Darwin lief war ich doch sehr überrascht als ich auch noch las, dass das ganze Teil ein OpenSource Projekt ist (Zumindest der UNIX-Untersatz. Das ganze “Apple-Drumrum-Gerödel” ist natürlich nicht frei verfügbar). Bisher hatte ich Mac OS eigentlich für eine komplett proprietäre Lösung à la MS Windows gehalten.

Aufgrund des UNIX-Unterbaus ist seit Leopard das hauseigene Apple OS auch auf x86 Architekturen lauffähig. Das heißt, PCs mit Intel oder AMD Chips der neueren Generation sollten das Ding zum Laufen kriegen.

Mac OS X Leopard

Nach 2 Tagen MAC OS X also muss ich sagen, dass es irgendwie anders ist, als ich erwartet habe. Den UNIX Bausatz unter dem ganzen Klicki-Bunti merkt man deutlich. Im Prinzip komme ich mir hier vor wie unter meinem Linux-System aber mit anderem Windowmanager und Paketmanager aber ansonsten fühle ich mich direkt sehr heimisch. Besonders toll finde ich, dass ich hier endlich Photoshop nutzen kann. Gimp ist wahrlich keine Alternative. Schon komisch, dass es Adobe schafft, das Teil auf einem UNIX System rauszubringen, aber nicht für Linux.

Interessant sind aber auch einige tools, die bereits aus der Linux-Welt bekannt sind. Zum Beispiel ist der default Bittorrent Client hier “Transmission”, den es auch unter Linux gibt. Auch ein SSH Server lässt sich sehr sehr einfach installieren, so dass sich der Rechner wie ein gewöhnlicher UNIX-Rechner bei Remote-Access verhält.

Die einzigen Probleme, die ich bisher hatte sind Abstürze bei der Softwareaktualisierung, kein Sound, Probleme mit Tastenkürzel (Ctrl+End) und Zugriff auf ext3 Dateisysteme. Weiterhin ist die Maus ein wenig hackelig. Bedarf wohl noch etwas Feintuning.

Performance-Technisch bin ich sehr sehr überascht. Der hauseigene Browser Safari hängt den guten alten Firefox weit weit ab. Positiv finde ich, dass der Client ohne viel Schnickschnack auskommt und die Seiten sehr schnell rendert. Auch die anderen tools machen einen sehr ausgereiften Eindruck auf mich sind gut zu bedienen. Leider fehlt mir eine Task-Leiste, die das Apple-Dock nicht wirklich ersetzen kann. Vielleicht muss ich mich nur dran gewöhnen.

Apropos: Eine Funktion “Fenster maximieren” gibt es unter Mac OS nicht. Lustig.

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Das 4mm-Notebook

Posted on: January 15th, 2008 by Timo

Macbook AIR heisst das gute Teil, und ICH WILL ES !!!

Das scheiss Ding ist so schmal, dass es in einen einfachen Kuvert passt.

Auf spiegel.de gibt es einen ausführlichen Bericht über die technischen Details des neuen Mini-Notebooks:

Keilförmig zugeschnitten misst es an der dünnsten Stelle vier Millimeter und bleibt selbst zum Bildschirm hin unter einer Dicke von zwei Zentimetern. Das Gewicht wird mit 1,36 Kilogramm angegeben – was allerdings nicht gerade sensationell ist. Sensationell könnte hingegen das neue Multitouch-Trackpad sein. Ganz wie beim iPod Touch und iPhone kann man das Gerät mit Gesten steuern, das Spreizen zweier Finger vergrößert ein Bild, das Zusammenführen verkleinert es.

Bei der technischen Ausstattung hat Apple alles eingebaut, was derzeit hip und innovativ ist. So etwa einen von Strom sparenden LEDs beleuchteten 13,3-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten. Die Tastatur ist, wie bei der Macbook-Pro-Serie, hintergrundbeleuchtet. Als Speichermedium ist eine 80 Gigabyte große Festplatte im 1,8-Zoll-Format eingebaut. Wahlweise kann man allerdings auch eine 64 Gigabyte-Flash-Festplatte bekommen. Die sei zwar teuer, aber auch “wahnsinnig schnell”, sagte Jobs.

Als Strom und Platz sparender Antrieb ist ein Intel-Core-2-Duo-Prozessor mit 1,6 Gigahertz eingebaut, der gegen Aufpreis durch ein 1,8-Gigahertz-Modell ersetzt wird. Das mag gemächlich erscheinen, ist für ein Subnotebook jedoch eine vergleichsweise sportliche Motorisierung. Der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte recht üppig bemessen, sollte für die meisten Anwendungen ausreichen. Der Lohn der Strom sparenden Ausstattung: Bis zu fünf Stunden soll der Akku durchhalten.

An anderer Stelle wird allerdings Minimalismus betrieben. So ist die Zahl der Anschlüsse, die sich in dem kleinen Gehäuse unterbringen lassen, arg begrenzt. Lediglich ein USB-Port, ein Mini-DVI-Monitoranschluss und ein Audio-Ausgang fanden Platz. Dafür können sich die drahtlosen Fähigkeiten sehen lassen: Schnelles W-Lan nach IEEE 802.11n sowie Bluetooth 2.1 EDR (Extended Data Rate) sind integriert. Einzig ein DVD-Laufwerk fehlt, kann aber für 89 Euro als externes Gerät nachgeordert werden. Alternativ kann man via Netzwerk den DVD-Brenner eines Macs verwenden.

Im Rahmen seiner Präsentation ging Jobs ausführlich auf das Thema Umweltschutz ein. Das Notebook-Gehäuse aus Aluminium lasse sich gut wiederverwerten, sagt er. Vor allem aber sei im Macbook Air das erste quecksilber- und bleifreie Display eingebaut. Darüber hinaus wird die Hauptplatine ohne umweltschädliche Flammhemmer hergestellt. Und schließlich, so Jobs, ermögliche das flache Design eine deutlich kleinere Verpackung, die um rund die Hälfte kleiner ist als der Karton anderer Apple-Notebooks – und dem Hersteller damit Transportkosten sparen dürfte.

Apropos Kosten: 1699 Euro verlangt Apple für das Macbook Air in der Grundausstattung. Bestellungen werden ab sofort angenommen, die Auslieferung soll jedoch erst in zwei Wochen beginnen.

Quelle: spiegel.de

Also, ganz ehrlich: 1700 EUR für so ein tolles Notebook sind echt in Ordnung. Mein Thinkpad X60s hat in etwa ähnlich viel gekostet, damals als ich es kaufte.

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1 mio Dollar Klage, weil das iPhone zu billig ist

Posted on: October 2nd, 2007 by Timo

Wieder eine Gaga-Klage: Eine amerikanische iPhone-Besitzerin verklagt Apple wegen der hohen Preissenkung beim iPhone. Ihre Forderung: eine Million Dollar Schadensersatz … mehr

Quelle: spiegel.de

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