Hi, my name is Timo Ernst and I am a web expert.

Archive for March, 2009

Stop the ie6

Posted on: March 20th, 2009 by Timo

Some days ago, I read about the IE Death March Project, which is a great idea to banish the Internet Explorer 6 from the web, which really gives a lot headache to webdevelopers every day, including myself.
The idea of the project is, that webmasters should stop supporting the ie6 by the end of march 2009.

To support the project, I quickly wrote a little code snippet which can redirect all Internet Explorer 6 – users to an info-page, which explains in short terms, why their browser is so bad. It also gives some information on what these people should do now and how webmasters can help to finally end the life of the ie6.

If you are a webmaster and you also want to stop developing for the Internet Explorer 6, feel free to insert this code snippet into the <head>…</head> section of your HTML-document and all your visitors, who are still using this ancient browser will be forwarded to this info-page. All the other non-ie6-users can view your website normally.

There is also a Drupal6 module and a WordPress plugin available to automate this feature.

A lot of languages are supported. Check this site out for more information on localisation.

Please digg this if you like my plugin. Thank you.

Here is a preview what a Internet Explorer 6 user would see:

Screenshot Anti-Internet-Explorer-6 plugin

Screenshot Anti-Internet-Explorer-6 plugin

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Gefunden auf n3t.net

Posted on: March 12th, 2009 by Timo

“The day Microsoft makes a product that does not suck will be the day they start making vacuum cleaners”

Ich versuch mir grad einen Staubsauger vorzustellen, der erst nach 20min. Booten anfängt zu Saugen.. oder auch nicht :-)

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Auf’s richtige Pferd gesetzt

Posted on: March 11th, 2009 by Timo

Über heise.de bin ich auf riastats.com gelandet, wo man über eine FLEX-Anwendung Statistiken über die Verbreitung von Technologien zur Entwicklung von Rich Internet Applications einsehen kann.

Mich persönlich freut es sehr, dass Flash weiterhin die Nase vor Microsoft’s Silverlight und JavaFX hat, denn die Verbreitung und Erfahrung, die in Adobe’s Platform steckt ist meiner Meinung nach einfach unbezahlbar, während die Konkurenzprodukte von M$ und Sun definitiv (noch) ihre Kinderkrankheiten haben, wenn man das überhaupt noch so bezeichnen kann. Silverlight gibt es inzwischen schon in Version 2 und trotzdem ist die Verbreitung hier eher gering. Interessant dabei: Die Verbreitung des Silverlight Plugins ist bei Firefox-Browsern deutlich größer als beim Internet Explorer. Das deutet darauf hin, dass zur Zeit (noch) viele Entwickler, aber eher wenige Endbenutzer diese Technologie nutzen. Ändern könnte sich dies mit dem neuen Betriebssystem Windows7, dem ich durchaus zutrauen würde, ein Erfolg zu werden. Falls also Microsoft das Silverlight-Plugin bereits im Internet Explorer 8 mitliefert, wird Adobe sicherlich schwer Konkurrenz bekommen.

Maßlos enttäuscht bin ich allerdings von JavaFX. Wie kann man nur eine so weit verbreitete Platform, wie die Java Laufzeitumgebung und den so genialen Aufbau der Java-API dermaßen verhunzen?

  • In JavaFX wird nicht in Java, sondern in einer eigenen Script-Sprache programmiert. Ich habe mir mal ein paar Zeilen davon angesehen und ganz ehrlich: Hübsch ist was anderes.
  • JavaFX Anwendungen laden unglaublich langsam. Ich wollte mir eben ein paar Demos von Sun’s Webseite anschauen. Ich hab’s irgendwann aufgegeben, nachdem der Ladevorgang länger als eine Minute dauerte.
  • Embedded JavaFX Applications nerven Benutzer oft, ein Zertifikat zu akzeptieren. Mag sein, dass das sinnvoll ist, aber es nervt.

Aus diesem Gründen, bin ich ganz froh, möglichst früh auf den FLEX-Zug aufgesprungen zu sein. Sowohl Silverlight, als auch JavaFX stellen, trotz der Macken von Flash, zur Zeit (Meiner Meinung nach) keine Konkurrenz für Adobe’s RIA-Platform dar. Einzig OpenLaszlo könnte hier noch was reissen. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass die Laszlo-Jungs hier zu sehr die “guten Jedi-Ritter” im Universum der RIA-Entwickler darstellen und aufgrund der geringen Verbreitung von OL auch dieses schöne OpenSource-Projekt in der Versenkung verschwindet.

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26 Zoll sind GEIL!

Posted on: March 8th, 2009 by Timo

Hab mich nun nach langem Überlegen für den 26-Zoll Monitor Amilo SL 3260W von Fujitsu Siemens entschieden.
Nach anfänglicher Skepsis über den niedrigen Preis (Nur 280 Euro) bin ich sehr zufrieden total frustriert mit dem Ding.

26-Zöller von Fujitsu Siemens

26-Zöller von Fujitsu Siemens

Mein Fazit:

  • Die Farben sind nach etwas Tuning sehr satt und kräftig für ein TN-Panel. Der Schwarzwert ist, anders als beim 27,5-Zöller von HansG zum Beispiel, ordentlich.
  • Der Fuß macht einen recht stabilen Eindruck. Das Display an sich lässt sich allerdings nicht in der horizontale bewegen, jedoch ist eine vertikale Neigung des Monitors durch Kippen bis ca. 30° möglich. – Mir reicht das.
  • Die Schärfe des Bilds lässt wie erwartet ein bißchen zu wünschen übrig. Kein Wunder, ist ja auch ein TN-Panel und ich bin doch sehr vom ausgezeichneten Display meines Macbook AIR verwöhnt. Für den Preis trotzdem in Ordnung.
  • Das Display ist matt und spiegelt nicht (schade, ich mag spiegelnde Displays). Das hat den Vorteil, dass ich nicht meinen Nachbar beim Umziehen beobachten muss, wenn ich meine Mails lese.
  • Die eingebauten Lautsprecher sind absolut unbrauchbar. Zuviel Höhen, keine Tiefen und ein ziemlich lautes Fiepen, sobald man die Lautsprecher anschließt, sind das Resultat. Zum Glück hab ich noch mein 5.1 System. Aber schade trotzdem. Eingebaute Lautsprecher find ich vom Prinzip her gut, weil sie den Schreibtisch noch ordentlicher machen und Kabel sparen. Das habe ich nun simuliert, indem ich zwei Satelitenboxen hinter dem Monitor versteckt und den Subwoofer unter dem Schreibtisch platziert habe, welcher jetzt auch noch als ausgezeichneter Resonanzkörper dient. Klappt wunderbar.

Angeschlossen habe ich das Ganze nun an mein Macbook AIR bei einer Auflösung von 1920×1200. Funktioniert ordentlich. Allerdings habe ich das Gefühl, dass das mein armes Macbook ganz schön belastet. Der Lüfter spring ungewohnter Weise oft und langanhaltend an. Irgendwann muss da sicherlich mal ein Macbook Pro ran :)
Ansonsten hat diese Konstruktion den großen Vorteil, dass ich alle meine Daten nun auf einem Rechner habe und nicht mehr zwei getrennte Dateisysteme (Desktop PC + Notebook) verwalten muss. Geh ich in die Uni, stöpsel ich kurz das Macbook ab und nehm’s mit. Komm ich nach Hause, wird der Algorithmus wieder rückwärts angewandt. Bin sehr zufrieden mit der Konstruktion.

Alles in allem kann ich den Amilo SL mit 26″ sehr bedingt empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut. Nur die Lautsprecher sind absoluter Mist. Wer also darauf verzichten kann und einfach nur einen preiswerten Allroundmonitor braucht, ist damit sicherlich gut bedient.

UPDATE: Achtung! Die obige Empfehlung muss ich zurücknehmen! Der Monitor macht ohne ein Firmware-upgrade Probleme bei neueren Grafikchips (Grüne Punkte, die über den Screen huschen). Der Support von Fujitsu-Siemens ist absolut schrottreif.

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Macbook mit Touchscreen

Posted on: March 4th, 2009 by Timo

Axiotron heißt die Firma, die für knapp 1300 Euro Macbooks umbaut, so dass diese komplett ohne Tastatur und Maus, nur mit einem Stift steuerbarem Touchscreen auskommt. “Modbook” nennt sich das Ganze.

Sinnvoll, wie auch nützlich meiner Meinung nach (Zumindest für Designer). Ok, eine richtige Tastatur wäre schon nicht schlecht, aber warum gibt es das Ding nicht direkt von Apple? Laut spiegel.de haben die Jungs sogar ein Patent auf die Technologie angemeldet.

Würde es so ein Ding zu einem passablen Preis geben, würd ich es mir evtl. vielleicht sogar überlegen. Aber 2000 Euro für das Macbook + 1300 Euro Umbau sind einfach verrückt…

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