Archive for December, 2008

Der Sat1 “FilmFilm”?

Ich hab heute dank meinem schlauen Schatz endlich verstanden, warum die Filme bei Sat.1 zur Primetime immer “FilmFilm” heißen.

Das kommt daher, dass Sat.1 seinen Prime-Time Film einfach “Sat.1 Film” nennt. Das ist ein eigenständiger Begriff.

Würde man jetzt eine Ankündigung machen, à la: “Jetzt kommt der Angel-Film” oder “Sehen Sie den Sat.1 Comedy-Film”, so ergibt sich halt bei “Sat.1 Film” + “Film” die etwas eigenartige Konstruktion “Sat.1 Film-Film”.

Die spinnen, die Gallier.

Endlich: Apple-Rechner in der Uni

Hab ich im Rechner-Pool der Bibliothek gefunden.

High-Tech vom Feinsten (Wie immer in der Uni):

Macintosh Pro in der Uni

Macintosh Pro in der Uni

Tausch: Frei für Podolski?

Nachdem sich der Fall Hummels so langsam in eine für den BVB positive Richtung bewegt, ist die Formkrise von Alex Frei ein Dauerthema.

Als ich dann heute einen Artikel bei Sport1.de über einen wahrscheinlichen Wechsel von Podolski zu einem nicht-Ausland-Club las und unter den drei genannten BL-Vereinen, neben dem HSV und Köln, auch der BVB genannt wurde dachte ich darüber nach, dass ein Tausch Frei für Podolski evtl. gar nicht so schlecht wäre.

Gründe:

  • Frei ist inzwischen ein Dauerproblem. Bessert sich die Situation nicht, wird eine Trennung mehr als wahrscheinlich (Sehr schade, da ich eigentlich ein großer Frei-Fan bin).
  • Podolski passt etwas besser in das System von Klopp
  • Köln bietet eine etwas schlechtere sportliche Perspektive als Hamburg oder Dortmund
  • Hamburg hätte sicherlich die besseren Mitspieler für Podolski, aber auch die müssten erstmal die 5 Mio Euro stemmen. Ein Tausch Olic für Podolski scheint allerdings auch sehr wahrscheinlich.
  • Frei und Poldi haben meiner Meinung nach ungefähr den gleichen Marktwert.

Ich denke, sowohl beide Vereine, als auch die Spieler hätten einiges von einem Tausch. Bayern und Dortmund würden ihre Dauerkrisen-Stürmer loswerden, und eben diese hätten eine neue Chance bei einem neuen Verein.

Ich persönlich könnte mir einen BVB mit der Sturmkombi Podolski + Valdez sehr gut vorstellen.

Auch die beiden “Kumpeltypen” Klopp und Podolski würden sicherlich gut zusammenpassen.

Ja, ich hab mir ne XBox 360 gekauft

Nach meinem letzten, eher frustrierendem Intermezzo mit der Playstation 3 bin ich seit ein paar Wochen rundum zufrieden mit meiner Xbox 360 Arcade.

Der Grund: Das gleiche Spielerlebnis für 220 Euro weniger.

Da ich ja sowieso nicht viel spiele, sondern eher was zum Entspannen am Abend brauch, habe ich aufgrund des Knaller-Preises absolut kein schlechtes Gewissen, wenn das Gerät mal ein paar Wochen nur rumsteht, aber trotzdem da ist, wenn mir mal langweilig ist.

xbox

Das einzige, was ich bisher zu bemängeln habe ist das wirklich extrem laute DVD-Laufwerk sowie der Lüfter. Beides erinnert mich eher an eine Flugzeugturbine als an eine Spielkonsole.

Das war’s aber auch schon, denn die Spielauswahl ist gut, und XBox LIVE bzw. der Marktplatz sind wirklich eine großartige Online-Platform. Die Arcade-Games zum Runterladen sind äußerst kurzweilig und unterhaltsam. Die Möglichkeit, aktuelle Trailer und Demos auszuprobieren, finde ich toll.

Spieletechnisch habe ich bisher ausprobiert:

  • Start Wars: The Force unleashed (Kurzweilig und gut. Durchgespielt).
  • Viva Pinata (Witziges Spiel für meine Kleine ;-) )
  • Project Gotham Racing (Knackig schwer, aber trotzdem gut)
  • GTA IV (Riesen-Enttäuschung. Nicht mein Ding. Wieder verkauft).
  • Devil May Cry (Zu Arcade-Lastig, aber sonst o.k.)
  • SEGA Allstar Tennis (Nicht so prickelnd. Verkauft)
  • PES 2008 (Ordentlich, aber keine BL-Lizenz. Verkauft)
  • Lego Star Wars (Ganz nett, aber TOTAL overhyped)

Ich habe mir jetzt mal Lost Planet bestellt. Scheint mir ein ganz brauchbarer Mech-Shooter zu sein für Zwischendurch – Genau richtig! (Hoffentlich) :-)
Hat jemand evtl. noch weitere Vorschläge für Spiele? Ich nehm alles außer Ego-Shootern.
Ich hab ja ein Auge auf Mirror’s Edge geworfen. Sieht ganz anständig aus.

Interessant: Wordpress lässt eine Flash-Fehlermeldung raus, wenn ich ein Bild hier hochladen möchte und verweigert die weitere Zusammenarbeit – Toll.

Back to mac

Der Grund:

Will vielleicht jemand günstig ein gut erhaltenes Thinkpad x60s kaufen? :-)

IE6 und IE7 für Linux/MacOS

Da ich ja häufig mit CSS zu tun habe, komme ich leider nicht drumrum, die von mir gestylten Seiten in allen möglichen Browsern zu testen. Da bekanntlich der Internet Explorer am meisten Ärger macht, ist hier mit besonders kritischem Auge hinzuschauen, denn noch immer ist der IE der am meisten genutzte Webbrowser der Welt.

Das Problem: Unter Mac OS X gibt es leider keinen Internet Explorer, d.h. zumindest keinen mit Version größer-gleich 6. Vor langer Zeit wurde der Browser sogar mal für Apple’s Betriebssystem entwickelt, allerdings nur bis Version 5.2, die spätestens seit Windows XP wirklich keinen mehr interessiert.

Also habe ich mich mal etwas schlau gemacht, welche Möglichkeiten es gibt, die eigene Webseite auch für den Internet Explorer zu optimieren.
Dabei bin ich auf mehrere Varianten gestoßen, die ich hier aufzählen möchte und am Ende auch eine Empfehlung geben möchte:

Die Optionen sind:

  • Emulation mit Crossover/Wine
  • ie4osx mit Dawine (Nur Mac OS X)
  • Virtualisierung (Mit VMWare Fusion)

Also, los geht’s:

  1. Emulation mit Crossover/Wine
    Vielleicht kennt der ein- oder andere das Programm Crossover. Dabei handelt es sich um eine kommerziele, erweiterte Version vom Open-Source Tool Wine (“Wine is not an Emulator”) der Firma Codeweavers, die für bestimmte Windows-Programme angepasst wurde. Damit lässt sich zum Beispiel Software wie Photoshop 7, der Media Player 6 und 9 oder eben der Internet Explorer 6 installieren. Das Ganze läuft auch relativ smooth durch. Der IE wird aus einer Liste ausgewählt und den Rest macht das Tool. Dabei werden alle benötigten Librarys und Fonts von alleine heruntergeladen und installiert.


    Nachteil des Ganzen:

    • Crossover kostet.
    • Die Webseite wird nicht immer so dargestellt, wie sie auch in einem nativen Windows-System angezeigt werden würde.
    • Es ist lediglich der Internet Explorer in der Version 6 verfügbar. Andere gibt es nicht.

    Theoretisch könnte man auch wine benutzen und alles selber erledigen. Das ist allerdings mit etwas Kopfschmerzen und Fleißarbeit verbunden.

  2. ie4osx mit Dawine (Nur Mac OS X)
    Für Mac-User gibt es das Tool ie4osx, das alle Internet Explorer Versionen bis inklusive Teil 7 installiert. Der Installer kümmert sich dabei um alles. Benötigt wird X11 und Darwine. Letzteres ist einfach die Mac-Version von Wine.

    Ich hatte bei der Installation allerdings das Problem, dass immer nur der ie6 installiert wurde. Alle anderen wurden mir verwehrt. Da ich nach längerem Googeln* keine Lösung fand, bin ich wohl der einzige oder einfach zu blöd, um das Ding korrekt zu installieren.
    Das was jedoch funktionierte war prima. Allerdings hat diese Lösung ähnliche Nachteile wie die Crossover-Variante, denn der auf wine basierende IE stellt auch hier Webseiten nicht ganz so dar, wie man sie vielleicht in einem nativen Windows-System sehen würde. Besonders Probleme in der Typografie durch fehlende oder falsche Fonts sind hier Stolpersteine. Zu breite Typo führt oft zu Darstellungsfehlern bezüglich Float-Layouts.

  3. Der (fast-) Königsweg: Virtualisierung mit VMWare Fusion
    VMWare wird dem meisten ein Begriff sein. Das Programm stellt eine Virtuelle Maschine, in der man beliebige Betriebssysteme installieren kann. Das Ganze kann man sich wie eine Zwiebel vorstellen: Ganz Außen sitzt das “normale” Betriebssystem. Im Innern beherbegt das OS nun mehrere andere Betriebssysteme über die VM. Theoretisch so viele, wie man möchte wenn man genug Speicherplatz hat. Hier liegt übrigens auch der Hund begraben: Die Virtualisierung eines kompletten Betriebssystems schluckt 1. viel Speicherplatz auf der Festplatte und 2. sehr viel Performance, sprich RAM und CPU-Power. Auf meinem halbwegs aktuellen Rechner läuft das Ganze noch einigermaßen ordentlich. Sehr gespannt bin ich darauf, was mein Macbook dazu sagt. Ich kann es mir aber schon denken, schließlich habe ich das Tool schonmal auf dem Macbook Pro von Norbert gesehen. Seine Aussage (Ungefähr aus dem Kopf) “Das liegt nur an der VM, dass der grad so lahm ist. Normalerweise rennt der richtig” sagt eigentlich schon alles.

    Wichtig bei der Inbetriebnahme: Man benötigt eine CD mit Windows, die man in der VM installiert. Der Rest ist kinderkacke: Selbst “VMWare Tools” wird von selbst auf dem Gastsystem eingerichtet.

    Ansonsten ist die Variante mit VMWare Fusion eine sehr ordentliche und vor allem saubere Lösung, denn 1. werden alle Webseiten auch so dargestellt, wie man es erwarten würde und 2. besitzt der Fusion-Abkömmling den Unity-Modus, der es ermöglich, einzelne Fenster aus der virtuellen Maschine “herauszuziehen” und nativ in das Vater-OS einzubetten – Sehr geil für z.B. Photoshop CS3/4 unter Linux!

    Der Preis von 36 Euro für die Studenten-Version lässt mich da ehrlich gesagt eher kalt.

    Tip: Wer im Gastsystem den IE6 und IE7 parallel installieren möchte, lässt die Finger von den ganzen Patches/Tools/Anleitungen, die im Web kursieren und updatet seinen IE einfach auf Version 7. Anschließend die Standalone-Version des IE6 runterladen und fertig ;-)

Inzwischen kann ich den ganzen Hype um das Thema Virtualisierung ein wenig nachvollziehen.

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* if (!student.solveProblem(problem, google)){
// Deprecated
// tryOtherSolutions(problem);
surrender();
}

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