Archive for November, 2008

Das Wunder Photoshop CS2 unter Linux

Wer sich mal die aktuelle Version von Codeweavers Crossover Office angeschaut hat, wird vielleicht festgestellt haben, dass da auf einmal so mirnichts-dirnichts Photoshop CS und CS2 auftauchen, wo doch in den letzten Jahren immer nur die alte 7.0er Version unterstützt wurde und die Installation unter Wine nach wie vor relativ hürdenreich ist.

Für alle, die nicht wissen, wovon ich gerade rede:

  1. Wine ist eine OpenSource-Windows-kompatible Laufzeitumgebung für Linux
  2. Die Abkürzung steht für “Wine is not an emulator”
  3. Crossover ist ein proprietäres Tool der Firma Codeweavers, das Wine verwendet, um dieses an spezielle Programme, wie z.B. Photoshop anzupassen, damit diese sauber laufen

Auf jeden Fall bin ich eben über die Lösung des Rätsels gestolpert: Google

Google hat eigenen Angaben zufolge Geld für Entwickler beim Unternehmen Codeweavers spendiert, damit dort Wine so verbessert wird, dass Photoshop CS und CS2 besser laufen. Verantwortlich hierfür war Googles Software-Entwickler Dan Kegel, der auch der Release-Manager von Wine 1.0 ist.

Quelle: PC-Welt

Ich finde es schon interessant zu erfahren, wieso Google hier ein Engagement zeigt, wo die doch mit der Thematik Photoshop und Linux eigentlich gar nichts am Hut haben.

Ebenfalls eigenartig finde ich die Tatsache, die ich in einem anderen Artikel gelesen habe, dass Adobe’s Versuche einer Portierung bzw. Neuentwicklung von Photoshop für Linux (mehrmals) gescheitert ist. Hier frage ich mich, was es da zu scheitern gibt. In welcher Sprache ist Photoshop geschrieben? C++ nehme ich mal an? Wo ist da das Problem? Ich glaube vielmehr dass sich Adobe einfach einen scheißdreck um Linuxuser kümmert. Wer sich die aktuelle Version des Flex Builders für Linux anschaut, weiss was ich meine.

Irgendwie juckt es mich jetzt in den Fingern, einen Photoshop-Clone in JAVA zu bauen… Aber vielleicht konzentrier ich mich doch lieber auf mein Studium :-)

Mensa West – JETZT REICHT’s

Vor kurzem war ich mal wieder in meiner “Lieblings-” Mensa an der Uni West, wo ich mir etwas Nudelartiges mit Soße holte (Ich sage bewusst Nudelartig), um dann etwas verwirrt festzustellen, dass sich da was in meinem Essen bewegte.
Nach etwas rumgestochere mit der Gabel kam dann das hier zum Vorschein:

Eine Made. Nein, keine Raupe, wie man vielleicht meinen könnte. Es war ne Made. Ich bin seit 20 Jahren Angler. Ich weiß wie eine aussieht und das hier war eine.

Echt eklig.

Auf jeden Fall hatt ich so nen Hunger, dass ich das Vieh weggeschnickt hab und angefangen hab, großzügig um den “betroffenen Bereich” herum zu essen. Nachdem ich allerdings eine der Nudel-Knödel(?)-WasAuchImmerDinger umgedreht hatte, lachte mich eine tote, zerquetschte Mücke an.

Wenn ich mir dann auch noch ansehen muss, wie der “Chef” im Schlafanzug aka Jogginganzug (oder was auch immer das sein soll) da immer rumrennt und ne 80-jährige ohne Haarnetz oder Gummihandschuhe den Salat aus nem siffigen Eimer in der Spüle rausfischt, bin ich der Meinung: Jetzt reichts!

Mai nöm is Hörkeles

Kennt ihr eigentlich den Film “Herkules in New York“?

Mir war er bis jetzt ehrlich gesagt auch unbekannt. Also gleich mal nachgeyoutubed und das kam dabei raus: Klick

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