Archive for August, 2008

Das Mensa-Schnitzel

… wird einfach nicht besser

Die Anzeige im Bus wird irgendwie auch immer verwunderlicher. Gestern hat das Windows-System dort neue Hardware entdeckt… was das wohl sein mag?

Endlich: Strom per Funk

Die Verückten von Intel haben’s tatsächlich hinbekommen, ‘ne 60W Glühbirne per Funk zum Leuchten zu bringen:

Zum Ende des Intel-Entwicklerforums (IDF) gewährt Chief Technology Officer Justin Rattner nun schon traditionell einen Einblick in Forschungsaktivitäten seines Unternehmens. Schmankerl in diesem Jahr: Ein Wireless Resonant Energy Link (WREL) brachte eine 60-Watt-Glühbirne zum Leuchten. Laut Rattner seien bis zur Serienreife noch zahlreiche technische Hürden zu überwinden, aber er hofft, dass in ungefähr fünf Jahren bezahlbare und kompakte Geräte bereitstehen, die etwa die Akkus von Mobilgeräten über eine Distanz in der Größenordnung von rund einem Meter aufladen könnten. Damit sei dann quasi das letzte Kabel durchschnitten.

Die drahtlose Energieübertragungstechnik ist nicht neu, sondern bereits millionenfach im Einsatz, denn so arbeiten etwa RFID-Transmitter oder Ladestationen für elektrische Zahnbürsten. Hier geht es aber entweder nur um winzige Leistungspegel oder sehr kurze Distanzen. Sehr viel schwieriger ist es, höhere Leistungen mit einem vernünftigen Wirkungsgrad über größere Entfernungen zu transportieren, ohne dass die energiereiche Strahlung Menschen, Tiere oder technische Geräte gefährdet … mehr

Quelle: heise.de

Ich freu mich schon richtig auf mein erstes komplett kabelloses Notebook :-)

Umzug

Ich ziehe grade von 1&1 zu all-inkl.com um. Daher könnte es in den nächsten 5 Tagen zu Problemen bei der Erreichbarkeits dieses Blogs und ganz besonders bei dem Empfang und der Beantwortung von e-Mails kommen.
Wer ganz sicher gehen will, kann an meine uni-ulm Adresse schreiben. Die anderen Adressen sind für die nächsten Tage eher “unsicher”.

Nostalgie ahoi: “Norton Commander” unter Mac OS X

Seit ich nun seit ein paar Wochen mein Mac OS X am Start habe, bin ich soweit eigentlich ganz zufrieden. Eine Sache hat mich bisher allerdings irgendwie gestört: Der Finder.
Zu sehr erinnert er mich an den Windows Explorer (Wo er abstürzt, reisst er das ganze Schiff mit in den Abgrund – Genau wie der Finder). Außerdem schaffe ich es irgendwie absolut nicht mich von der Usability her an dieses Ding zu gewöhnen. Fragt mich nicht wieso, ich komme damit einfach nicht zurecht.

Also habe ich mal versucht, mich nach einer Alternative umzusehen und ich fühlte mich wieder so richtig schön in die 90er zurückversetzt, als ich den muCommander fand. Eine sehr moderne Variante vom guten alten Norton Commander, oder auch Midnight Commander, wie ihn einige Linux-User vielleicht kennen.

Das tolle an diesem Ding ist (Mal abgesehen vom absolut coolen Retro-Feeling) die Handhabung: Das Teil lässt sich sehr einfach per Tastaur steuern ohne auch nur einmal die Maus bemühen zu müssen. Dadurch sind sehr schnelle Bewegungen durch das Filesystem möglich, sobald man sich an das etwas untypische Design gewöhnt hat. Dieses besteht nämlich aus zwei Spalten. Eine links, eine rechts. Zum Navigieren sucht man sich nun einfach eine der beiden Spalten aus. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten. Möchte man jetzt zum Beispiel eine Datei von A nach B kopieren, so wählt man mit den Cursortasten den Pfad A links in der Spalte an und Pfad B auf der rechten Spalte. Jetzt markiert man die Dateien, die man kopieren möchte mit der Leertaste und drückt F5. Dadurch werden alle markierten Dateien von der aktiven Spalte zur anderen kopiert. Eine wirklich sehr sehr effiziente und vor allem schnelle Methode, um seine Dateien zu verwalten.

Der muCommander ist allerdings seit den 90er Jahren erwachsener geworden. Die Oberfläche ist an heutige Designstandards angepasst, etwas aufpoliert und die Funktionalität erweitert worden. So kann man sich sogar mit entfernten Servern via ftp oder ssh einwählen und diese wieder über die 2-Spalten-Semantik wie ein lokales Filesystem steuern.

Ich muss sagen, ich bin wirklich sehr begeistert und werde wohl wahrscheinlich bald den guten alten Finder in Rente schicken… sobald ich es geschafft habe, meinem Mac OS beizubringen, den muCommander als default Dateimanager zu akzeptieren…

Download: muCommander

  • Lizenz: GPL
  • Dateigröße (Mac-Version): 2 mb
  • Verfübar für: Windows, Mac OS und Linux

Playstation 3 ade

Ja, ich habe meine Playstation 3 verkauft.

Gründe:

  • Mangelnde Multiplayer-Spiele Auswahl
  • Nur ne handvoll g’scheiter Games (GTA, Devil May Cry, Heavenly Sword…)
  • Die 40GB Version kann im Gegensatz zur 60GB Version keine PS1 und PS2 Spiele abspielen
  • Ich hab eh keine Zeit (mehr) für Videospiele
  • Ich werd eh keine Blu-Ray Discs kaufen
  • Das Ding ist seinen hohen Preis einfach nicht wert
  • Der coolness Faktor

Stattdessen kauf ich mir für die Hälfte des Gelds lieber ne neue Angel oder ne Wii :-)

Got nerd?

Ach, ich liebe diesen Blog.

Ich glaube, ich wäre dann inzwischen wohl schon Level 43528990 :-)

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The Author: Timo Ernst

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