Archive for July, 2008

OpenLaszlo vs. FLEX

Wer sich für das Thema Rich Internet Applications interessiert wird an der Thematik “Was ist besser??” (Die freie Entwicklungsumgebung OpenLaszlo oder die proprietäre Lösung FLEX von Adobe) nicht drumrumkommen.

Zu diesem Thema habe ich einen kleinen Artikel auf richability.com geschrieben.

Dabei geht es insbesondere um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Technologien. Am Ende gebe ich noch eine Empfehlung für Unentschlossene raus:

In the time of new uprising technologies to create so called Rich Internet Applications (RIA’s), where the weapon of choice is still Flash, the tools and techniques have changed. The “old” Flash Builder IDE is still a nice application to create any kind of RIA’s but hands down: Where designers get a very usable toolkit for creating nice Userinterfaces, the “real” programmer wants more and crys for technologies like FLEX or OpenLaszlo ..mehr

Die spinnen, die Koreaner

Die Regierung ist korrupt und die Luft ist dreckig. Aber kreativ sind sie… das muss man ihnen lassen

Diese “Werbescreens” in einem koreanischen Stadion kommen nicht von einer Großbildleinwand, sondern von einem Haufen kleiner Koreaner, die mit ausschließlicher Hilfe ihrer Kleidung diese flashigen Effekte produzieren… Echt irre.

Get a wii

In Anlehnung an meinen letzten Beitrag habe ich einen sehr lustigen und vor allem für Jungs “interessanten” Beitrag auf Youtube gefunden. Sehr geil, imho (Im wahrsten Sinne des Wortes) :-)

Get a mac

In den USA läuft schon seit geraumer Zeit eine Werbekampagne von Apple, die zum Teil recht heftig, aber auf humorvolle Weise, Seitenhiebe gegen die Vista-Konkurrenz feuert.

Eine Sammlung der Spots gibt es auf youtube.

Dabei werden mac und “PC” als zwei Menschen dargestellt, wobei letzterer irgendwie ein verblüffende Ähnlichkeit mit einem ehem. Konzernchef einer großen Softwarefirma aus Redmond hat :)

C-House 2.0

Ich war gerade nach langer Zeit mal wieder auf Christian’s Blog und das erste was ich dachte war einfach nur: “OMFGWTFBBQ, WHO THE FUCK IS THAT??”.

Chouse 2.0

Anscheinend hat der gute C-House ein paar Upgrades gemacht :-)

Sieht gut aus, Alter. Mach weiter so ;-)

Mac OS X Leopard: Anders als erwartet

Nachdem ich vor kurzem etwas über Mac OS X Leopard (Das aktuelle Betriebssystem von Apple) gelesen hatte und rausfand, dass das Ding auf einem UNIX Derivat, genannt Darwin lief war ich doch sehr überrascht als ich auch noch las, dass das ganze Teil ein OpenSource Projekt ist (Zumindest der UNIX-Untersatz. Das ganze “Apple-Drumrum-Gerödel” ist natürlich nicht frei verfügbar). Bisher hatte ich Mac OS eigentlich für eine komplett proprietäre Lösung à la MS Windows gehalten.

Aufgrund des UNIX-Unterbaus ist seit Leopard das hauseigene Apple OS auch auf x86 Architekturen lauffähig. Das heißt, PCs mit Intel oder AMD Chips der neueren Generation sollten das Ding zum Laufen kriegen.

Mac OS X Leopard

Nach 2 Tagen MAC OS X also muss ich sagen, dass es irgendwie anders ist, als ich erwartet habe. Den UNIX Bausatz unter dem ganzen Klicki-Bunti merkt man deutlich. Im Prinzip komme ich mir hier vor wie unter meinem Linux-System aber mit anderem Windowmanager und Paketmanager aber ansonsten fühle ich mich direkt sehr heimisch. Besonders toll finde ich, dass ich hier endlich Photoshop nutzen kann. Gimp ist wahrlich keine Alternative. Schon komisch, dass es Adobe schafft, das Teil auf einem UNIX System rauszubringen, aber nicht für Linux.

Interessant sind aber auch einige tools, die bereits aus der Linux-Welt bekannt sind. Zum Beispiel ist der default Bittorrent Client hier “Transmission”, den es auch unter Linux gibt. Auch ein SSH Server lässt sich sehr sehr einfach installieren, so dass sich der Rechner wie ein gewöhnlicher UNIX-Rechner bei Remote-Access verhält.

Die einzigen Probleme, die ich bisher hatte sind Abstürze bei der Softwareaktualisierung, kein Sound, Probleme mit Tastenkürzel (Ctrl+End) und Zugriff auf ext3 Dateisysteme. Weiterhin ist die Maus ein wenig hackelig. Bedarf wohl noch etwas Feintuning.

Performance-Technisch bin ich sehr sehr überascht. Der hauseigene Browser Safari hängt den guten alten Firefox weit weit ab. Positiv finde ich, dass der Client ohne viel Schnickschnack auskommt und die Seiten sehr schnell rendert. Auch die anderen tools machen einen sehr ausgereiften Eindruck auf mich sind gut zu bedienen. Leider fehlt mir eine Task-Leiste, die das Apple-Dock nicht wirklich ersetzen kann. Vielleicht muss ich mich nur dran gewöhnen.

Apropos: Eine Funktion “Fenster maximieren” gibt es unter Mac OS nicht. Lustig.

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The Author: Timo Ernst

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